Wir
haben viel gelernt und hatten eine Menge Spaß - diese fünf Projekttage
waren für uns sehr interessant. Theorie und Praxis – noch nie konnten
wir uns im Unterricht so umfangreich mit der experimentellen Methode in der
Physik beschäftigen.
Arbeitstechniken
im Projekt:
Im
Vordergrund stand die Teamarbeit. Der hohe Arbeitsumfang wurde durch geschickte
Aufteilung in Aufgabenbereiche kompensiert,
z.B. die Schreibarbeit (siehe links im Bild) und die Zeitnehmer (hinten im Bild).
Der Aufbau des Rotationssystems war `nen Akt für sich….da fehlte
es an abgestuften Massen, wie an leichtem Stativmaterial … nur noch Reste
aus dem letzten Jahrhundert waren zu finden, was solls…..wir sind erfinderisch.
Auch
lustige Experimente
brachten uns durch analoge Betrachtungen der
Kraft bei der Translation (F= m a) zu Erkenntnissen
in der Rotation – Wolfgang eignet sich als Punktmasse und auch als starrer
Körper, wobei er bei größeren Drehmomenten doch nicht ganz schwindelfrei
war… ?
Durch
den abwechslungsreichen Ablauf: Experimentieren, Diskutieren, am Computer simulieren
wurde unsere Lernbereitschaft gesteigert, Pausen wurden vergessen…. weil
bei jedem Interesse geweckt worden ist..
Aufgetretene
„Konflikte“, wie
beim Erlangen der mathema-
tischen Gleichungen wurden dann
nach heißen Diskussionen
untereinander gelöst.