wissenschaftlicher Extrakt
Aufbau des Experiments und Auswertung:
Horizontale
Rotation
Vertikale
Rotation
Hier ein Beispiel unserer Protokolle und Diagramme, die wir erstmal so richtig mit dem Computer erstellt und ausgerwertet haben - m.a.u.s. in Aktion.


Im zweiten Experiment haben wir ebenfalls zwei Messreihen untersucht. In diesem Experiment haben wir das Trägheitsmoment J untersucht unter der Bedingung, dass der Antrieb konstant blieb. Das Trägheitsmoment in Abhängigkeit von dem Drehkörperradius und Drehkörpermasse haben wir in den Messreihen dargelegt. Das Trägheitsmoment ist dabei direkt proportional zu der Drehkörpermasse und zu dem Quadrat des Drehkörperradius J ~ R² und J ~ mJ. Mit Hilfe dieser Proportionalitäten haben wir das Gesetz des Trägheitsmoments J = mJ*R² gefunden!!
Die Diagramme
spiegeln die Proportionalitäten wieder. Bei direkter Proportionalität
weisen die Diagramme eine Gerade auf und bei quadratischer Proportionalität
eine Parabel. In den Diagrammen zeigen sich die Gesetzmäßigkeiten
sehr deutlich.
Fehler: Objektiv: - Stange hat ein Eigengewicht ' Verfälschung der Gesamtmasse
- Lineal mit Zeiger (ungenau ' Zeiger schief)
- Stoppuhr
Subjektiv:
- Reaktionszeit
- Augenmaß ' das Massestück auf einen Meter genau einstellen
- Radiusausmessung
Systematisch:
- verschiedene Zeitwerte unter gleichen Bedingungen
- Auswuchtung der Stange nicht perfekt
- Reibung
Fehlerkorrektur:
Um den Fehler der Reibung am experimentellen Aufbau zu korrigieren, haben
wir einen Reibungsoffset mit einbezogen. Den wir für jede Messreihe neu
bestimmt haben. Diesen Reibungsoffset haben wir verwendet um die Reibung so
gering wie möglich zu machen.
Den Drehkörperradius haben wir anhand eines Fotos bestimmt, da dieser
Wert für uns bei experimentieren belanglos für uns schien. Wir haben
uns dieses Foto auf Originalgröße vergrößert um exakt
den richtigen Wert zu bestimmen. Am Bildschirm haben wir den Radius mit einem
Lineal bestimmt.
Da unsere experimentell gewonnenen Werte die Gesetzmäßigkeiten
nicht aufwiesen, haben wir mit Hilfe eines Simulationsprogramm die exakten
Werte errechnet. Diese Werte haben wir zum Vergleich in unsere Tabellen als
Simulation (S) eingeführt und in den Diagrammen mit dargestellt.
Da wir zu wenig Werte hatten, haben wir in der Simulation mehr Werte berechnen
lassen, damit die Diagramme die Gesetzmäßigkeiten besser wiederspiegelten.
Gesamtergebnis:
Mit diesen Experimenten haben wir uns die Grundlagen der Rotation erarbeitet.
Wir haben erkannt, dass die Rotation analog der Translation ist. Dass sich
mit der Translation alle Gesetze der Rotation herleiten lassen.